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Frank H. Asbeck - Eine solare Welt
Der SolarWorld-Chef über die Zukunft unserer Energieversorgung

ISBN: 978-3-462-04080-7

»Sonne und Sand können unsere Energieprobleme lösen. Sie sind unbegrenzt!«

Frank Asbeck gehört zu den Pionieren der deutschen Solarbranche. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, eines der drei größten Solarunternehmen der Welt. Asbecks Rat in Fragen der Energiepolitik ist quer durch alle Parteien gefragt. In diesem Buch zeigt er, wie Sonnenenergie unsere Zukunft bestimmen wird – und wie Umwelt, Klima und Wirtschaft davon profitieren.

Ressourcenknappheit, Umweltzerstörung und Klimaschädlichkeit – das sind die offensichtlichsten Nachteile von Öl, Gas und Kohle. Zudem machen fossile Energien und zentrale Stromnetze unsere Gesellschaft abhängig von Großkonzernen und undemokratischen Regimes. Und für die Entwicklungsländer sind solche gigantischen Infrastrukturen unbezahlbar. Deshalb kann eine ökologische und sozial gerechte Energieversorgung in Zukunft nur aus erneuerbaren Energien kommen. Auch die Atomkraft ist da keine Alternative – schon allein wegen der ungelösten Entsorgungsproblematik.

Die Vorteile der Solarenergie liegen auf der Hand: Sonne und Sand – die Rohstoffe für Solarmodule – sind unerschöpflich. Solarzellen produzieren bereits nach einem Jahr mehr Energie, als für ihre Herstellung nötig ist. Schon bald wird Solarstrom billiger als konventionell erzeugter sein. Sonnenenergie hat keine ökologischen Nachteile, sie ist unabhängig von Stromnetzen und Brennstoffen. Damit ist sie die ideale Quelle für eine weitgehend private, dezentrale, ökologische, gerechte und nahezu überall verfügbare Stromversorgung. Und Deutschland ist dank Pionieren wie Frank Asbeck führend auf dem Gebiet dieser Zukunftstechnik.
SolarWorld

    Michael Braungart / William Mc Donough
    Einfach intelligent produzieren.
    Cradele to cradele: Die Natur zeigt, wie wir die Dinge besser machen können.
    Gebrauchsanweisungen für das 21. Jahrhundert. (Tb)

    Autos aus Autos? Schuhe als Düngemittel für unsere Balkonblumen? Zukünftig gibt es nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter, die vollständig biologisch abgebaut werden können, und Gebrauchsgüter, die sich endlos recyclen lassen. Die Devise lautet: Nicht weniger müssen wir produzieren, sondern verschwenderisch und in technischen und biologischen Kreisläufen. Eine ökologisch-industrielle Revolution steht uns bevor, mit der Natur als Vorbild. Und was die beiden Fachleute in anschaulicher Weise darbieten, ist keineswegs nur graue Theorie, sondern das Ergebnis eigener praktischer Erfahrungen: Michael Braungart und William McDonough erproben seit Jahren mit Firmen wie Ford, Nike, Unilever und BP erfolgreich die Realisierbarkeit ihrer Ideen.

      Dietrich Papsch- Wir sägen an unserem Ast
      Ein Buch über Geldverbrennung, Klimawandel, Demokratieverlust und die Notwendigkeit zum Umsteuern

      Die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise, hervorgerufen durch eine entfesselte Ökonomie des Westens, ist das Problem der Gegenwart. Sie bringt ein wachsendes Gefälle bei Einkommen und Vermögen mit sich, die Folgen sind Armut und Hunger. Die Energiekrise auf Grund des zur Neige gehenden Öls und ein gefährlicher Wandel unseres Klimas weltweit stellt unser Dasein grundsätzlich in Frage, führt zu Kriegen, Demokratieabbau und fehlender Gerechtigkeit. Mit diesen Risiken beschäftigt sich der “Sonnensucher vom Kahleberg” in seinem 3. Buch und zeigt ausgehend von globalen Zusammenhängen und lokalen Gegebenheiten Wege zum Gegensteuern auf.

      Wir haben als mündige Bürger und Verbraucher Fähigkeit und Vermögen, etwas gegen diese Risiken zu unternehmen. “Wir müssen nur unsere Rechte wahrnehmen und durchsetzen!”, ist sich der Autor gewiss. “Wollen wir uns und unsere Nachkommen nicht den Ast absägen, auf dem wir als zeitweilige Bewohner dieser Erde sitzen, brauchen wir zur Bewältigung der Wirtschafts-, Sozial-, Klima- und Energiekrise einen völlig neuen Ansatz.” Diesen Ansatz gibt es, er steht für jedermann praktikabel. Seit 17.07.2009 im Buchhandel.

      ISBN: 78-3-941758-00-1, 14,95 Euro (Dietrich Papsch, 1.Auflage 2009 Verlag DeBehr, Radeberg)

        Öl im 21. Jahrhundert

        Der derzeit rapide und zugleich tiefe Preisverfall von Erdöl erweist sich als zweischneidiges Schwert.

        Einerseits rechnet die Wirtschaft mit einer höheren Kaufkraft der Konsumenten aufgrund der Entlastung der Verbraucher. Der niedrige Ölpreis verhindert aber notwendige Investitionen in alternative Energien, was langfristig nicht nur neue Rekordpreise fossiler Ressourcen bedeutet. Steffen Bukold beschreibt in zwei spannenden Bänden über das „Öl im 21. Jahrhundert“.

        Öl ist knapp. Die Folge sind Ölpreise, die über kurz oder lang immer wieder in neue schwindelerregende Höhen steigen werden. Doch wie steht es wirklich um die weltweite Ölversorgung? Auf diese Frage geht ein Hamburger Experte in zwei Bänden genauer ein.

         

        Steffen Bukold “Öl im 21.Jahrhundert” Band 1: Grundlagen und Kernprobleme 2009

        Steffen Bukold ” Öl im 21 Jahrhundert” Band 2: Alternativen und Strategien 2009

        Im ersten Band seines zweibändigen Werkes wirft er einen tiefen Blick in die Geschichte des schwarzen Goldes und diskutiert seine geologischen und technischen Besonderheiten. Darauf aufbauend analysiert er den aktuellen Diskurs über den Umfang der Ölreserven und den Scheitelpunkt der Ölförderung – den Peak. Daran anschließend geht er auf die Entstehung und Wirkung der Ölpreise ein und analysiert ausführlich ihr komplexes Wechselspiel mit den Finanzmärkten.

        In diesem zweiten Band eines zweibändigen Werkes stellt der Autor die Alternativen zum Erdöl vor, die von Biokraftstoffen über Ölsande bis hin zum synthetischen Öl reichen. Im Anschluss daran werden die ölpolitischen Strategien der wichtigsten Konsumentenländer vorgestellt und abschließend Thesen zur künftigen Ölpolitik entwickelt. Dieses Buch ist nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler und Politiker eine informative und ebenso spannende Lektüre, sondern auch für alle anderen, die die aktuelle Diskussion um steigende Ölpreise und knappe Rohstoffe besser verstehen wollen.

        Quelle: UmweltDialog 2009

          Thomas Seltmann- Der globale Ölwechsel- Pflanzenöl statt Erdöl
          Das erste energiepolitische Sachbuch über das Öl der Zukunft erscheint im Frühjahr 2009.

          Es gibt viele Bücher über das absehbare Ende des Öls. Diese beschreiben zwar die Konsequenzen für die Energie- und Rohstoffversorgung und die sich daraus ergebenden dramatischen Folgen für die vom Erdöl weitgehend abhängige Weltwirtschaft und Weltpolitik. Bisher gibt es jedoch keine Darstellung einer realistischen, umfassenden und nachhaltigen Alternative zum Erdöl. Nahezu unerkannt existiert diese Alternative – in Form des Pflanzenöls, dieser ebenso genialen wie scheinbar unspektakulären Erfindung der Natur.

          „Der globale Ölwechsel“ gibt einen überblick über flüssige Bioenergierohstoffe im Kontext zu Erdöl und anderen diskutierten Energiealternativen wie z.B. Wasserstoff. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung von Pflanzenöl als universalem Rohstoff und Energieträger und Ersatz für das mineralische Erdöl. Das Buch spannt den Bogen über die Landwirtschaft als wesentliche Säule einer Pflanzenölwirtschaft bis hin zu einem zentralen Strukturfehler im Finanz- und Geldsystem, der nachhaltiges Wirtschaften – auch mit erneuerbaren Energien wie Pflanzenöl – heute geradezu verhindert.

          Das Buch ist gegliedert in drei Hauptteile:

          1. Das Erdöl der Zukunft
          2. Die Landwirtschaft der Zukunft
          3. Das Geld der Zukunft

          Leicht verständlich und anschaulich gibt es auch interessierten Laien einen guten Ein- und Überblick. Dieses Buch wird das Thema Pflanzenöl aus der technischen und ökologischen Detaildiskussion herausheben und für Bioenergie-Akteure ein wirkungsvolles Hilfsmittel in der medialen und politischen Auseinandersetzung sein.

          Autoren

          Autor und Redakteur ist Thomas Seltmann, unterstützt vor allem von den Experten Michel Matke, Prof. Dr. Ernst Schrimpff und Ingo Wenzel als Mitautoren.

          Weitere Informationen zum Autor erhalten Sie unter

          www.thomas-seltmann.de